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Mapping the Pyrenees

Mal schauen, was die Karte sagt. Nicht dieses alte Expemlar ganz ohne Zoom-Funktion, sondern schnell mal das Kartenfeature unser aller liebsten Browsers angeworfen und mir einen wortwörtlichen Überblick verschafft. Vom Mittelmeer zum Atlantik direkt durch die Gebirgskette namens Pyrenäen. Per Fahrrad. Jenem fürs Gebirg. So die Vorstellung.

Es gibt kaum Literatur zum Thema Mountainbiken in den Pyrenäen – zumindestens keine deutsch- bzw. englsichsprachige. Touren-Guides Fehlanzeige. Durchaus verwunderlich, findet man doch praktisch zu jeder Gegebenheit innerhalb von Sekunden im Web Auskunft. Transalp oder Alpencrossing eingegeben, erhält man eine scheinbar endlose Flut an Informationen. Bei den Pyrenäen sieht dies anders aus. Spannend. Drängt sich die Frage nach dem Grund für dieses Phänomen auf. Die Gebirgskette zwischen Spanien und Frankreich ist mir – abgesehen von den Tour de France Fernsehbildern – gänzlich unbekannt. Ebenso deren Bewohner – Stichwort Basken – Gipfel oder Parks. Kulinarik nicht zu vergessen.

Natürlich hab ich aber doch noch so einiges gefunden. En francais naturellement. Mais pas probleme. Die Sprache bietet nur noch einen zusätzlichen Anreiz. Französischkenntnisse wieder auffrischen. Unterwegs in den bis über 3000 Meter hohen Pyrenäen. Nationalparks, Andorra und Höhenluft. Wanderwege mit klingenden Namen wie GR10 und GR11 bieten Pfade für Wandersmann und -frau. Kartenmaterial inklusive. Vielleicht nutzbar.

Die Recherche ist also bereits voll im Gange. Überlegungen zur Art der Nächtigung – ist schlafen im Biwak in großer Höhe nach einem anstrengenden Radtag eine gute Idee? – werden bereits angestellt. Ich will mehr Kontakt. Es wird also jedenfalls die Millionen-Sterne-Unterkunft. Feste menschliche Behausungen jedoch auch. Aber August kommt ja bekanntlich erst nach Juli und bis dahin ist ja auch noch ein weinig Zeit. Und mit der kommt dann ja dann auch bald Ratd. Und weniger schlechte Wortspiele. Vielleicht.

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