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Angekommen.in Posts

Ironman Hawaii 2016 live: Stream, TV & mehr

Am Samstagabend fällt der Startschuss für die rund 2000 Athletinnen und Athleten der Ironman-Weltmeisterschaft in Hawaii. Dort, wo der Triathlonsport geboren wurde. Auf der Südseeinsel hat alles mit einer Wette zwischen Schwimmern, Läufern und Radfahrern begonnen. Zum 40. Mal heißt es am 8. Oktober 3,8 Kilometer Schwimmen gegen die Wellen im pazifischen Ozean, 180 Kilometer Radfahren gegen böige Winde, 42,195 Kilometer Laufen durch Lavafelder bei unerträglicher Hitze von bis zu 45 Grad. Wer will da nicht dabei sein – also wenigstens ganz gemütlich von der Couch aus? Damit das klappt, hier alle Infos:

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Freeletics: Alternativ-Training im Wohnzimmer

Gestern schwimmen im Keller, heute turnen im Wohnzimmer. Wenn Arbeit, Hund und Umstände die Zeit für Training limitieren, ist Turnerei in den eigenen vier Wänden Ersatzprogramm. Wenn ich trainieren will, aber keine Zeit für Training bleibt, dann ist Freeletics angesagt. Was kann das super trendige Intensiv-Training? Eine erste Annährung.

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Schwimmen im Kellerpool – heute: Kraul-Technik

Wenn‘s waschelt, geh ich schwimmen! Eigentlich hätte ich heute eine lockere Laufeinheit geplant, aber man muss flexibel sein. Dauerregen zwingt zur Anpassungsfähigkeit. Statt aus dem Büro nach Hause zu laufen, wird heute also geschwommen. Und zwar im heimatlichen Kellerpool. Am Plan: Technik-Training.

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6 superschnelle Snacks nach dem Workout

Her mit dem Essen! Wer hart trainiert, will nicht warten. Der Körper verlangt nach Nahrung – und zwar augenblicklich. Auch ich will dann nicht noch eine Stunde den Kochlöffel schwingen (obwohl ich kochen liebe). Schließlich will das Recovery Meal nach dem Training auch rasch nach der Anstrengung verspeist werden. GIeichzeitig will ich aber auch keinen Müll in mich hineinschaufeln. Deshalb hier 6 erprobte superschnelle Post-Workout-Snacks:

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Krafttraining für Anfänger: erste Schritte im Gym

Eigentlich bin ich immer der Dünnste.  Rank und schlank, der Bub, und das, obwohl er gerne, ständig und mitunter viel isst. Mein Körper ist halt, wie er ist. Mehr für kontinuierliche Ausdauerleistung als explosive Schnellkraft gebaut. Eher fürs Radfahren und Laufen, als für Eishockey und Basketball. Ganz zu schweigen von Kraftsport. Dennoch – oder gerade deshalb – habe ich es getan: ich war zum Krafttraining im Fitness-Studio.

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